Ablauf der Verhaltenstherapie

Kennenlernphase

Bitte kontaktieren Sie mich für alle Fragen und Anliegen telefonisch oder per E-Mail. Scheuen Sie Sich nicht auf den Anrufbeantworter zu sprechen, ich rufe Sie schnellstmöglich zurück, so dass wir einen Termin für einen Erstkontakt vereinbaren können. Informieren Sie Sich vorher bei Ihrer Krankenversicherung bzw. Krankenkasse über die Modalitäten der Kostenübernahme bei ambulanter Psychotherapie.

In einem Erstgespräch haben Sie die Chance mich kennen zu lernen und ihr Anliegen zu schildern. In weiteren Terminen wird eine ausführliche Diagnostikphase stattfinden. Es ist für mich wichtig, Ihr Anliegen möglichst komplett abzubilden um eine gute Therapieplanung für Sie zu machen.

Um sicher zu gehen, dass keine körperliche Erkrankung vorliegt, ist in dieser Phase die Vorstellung bei einem Arzt obligatorisch. Anschließend erhalten Sie eine Rückmeldung über die Einschätzung ihrer Symptomatik sowie eine Behandlungsempfehlung. Wenn Sie Sich anschließend eine weitere Zusammenarbeit vorstellen können, beginnt die Therapiephase.

Therapiephase

Aufgrund der Kennenlernphase entwickeln wir gemeinsam ein Erklärungsmodell für Ihre Symptomatik und legen die Therapieziele fest. Diese werden wir im Therapieverlauf immer fortwährend überprüfen und ggf. revidieren. Der Behandlungsplan wird Ihnen vorgestellt und schrittweise aktiv an konkreten Problemen umgesetzt.

In der Regel werden wir wöchentliche Kontakte vereinbaren, da so eine kontinuierliche Begleitung Ihres Alltags am besten gewährleistet ist. Dies kann natürlich individuell variiert werden. Wenn Sie es wünschen, können Ihre Angehörigen immer in den Behandlungsverlauf mit einbezogen werden.

Abschlussphase

Wie lange Therapie dauert ist individuell und hängt von der Problemstellung sowie der Behandlungsintensität ab; sie kann zwischen 25 und max. 80 Psychotherapiesitzungen liegen.
Beratung und Coaching benötigen in der Regel einen geringeren zeitlichen Aufwand, was individuell vereinbart wird.

Die Therapie wird dann beendet, wenn Sie eine Verbesserung spüren und mit dem Erreichten zufrieden sind. Gegen Ende der Behandlung ist der Übergang zu größeren Therapieabständen möglich.